BRITTA HORN

Direktkandidatin für den Wahlkreis 49

Schön, dass Sie mich auf meiner Webseite besuchen

Ich bin Britta Horn und erzähle hier was mich antreibt und warum ich für den Wahlkreis 49, Südliche Weinstraße, kandidiere

Für mich waren die Mücken auf der Windschutzscheibe selbstverständlich.
Für meine Tochter ist das nur noch Hörensagen.

Wir sind mitten drin im Artensterben. Unsere Bäume vertrocknen und unsere Jahreszeiten verschmelzen. Und wir kaufen und kaufen und kaufen als ob es kein Morgen gibt….ich will nur mal kurz die Welt retten!

Meine Herzensthemen für die ich mich einsetze sind:

Wir brauchen alle:

Lebensqualität

Säulen für mich sind:

Familie u. Bildung

Für zukünftige Generationen

Gegen Klimawandel

Mein Thema: Lebensqualität

Die Lebensqualität in unseren Orten möchte ich fördern. Dazu bedarf es einer Belebung unserer Innenstädte, gerade im ländlichen Raum. Hierzu gehören Tempo-30-Zonen in unseren Ortschaften und Spielstraßen.

Alles was ich zum Leben brauche, sollte zu Fuß für mich zu bewältigen sein.

Aber auch ein gutes Angebot an medizinischer Versorgung in den Ortschaften, die Unterstützung lokaler Geschäfte und von Kleinunternehmern liegen mir am Herzen.

Wenn wir auch morgen belebte Marktplätze und Innenstädte haben möchten, heißt es, vor Ort zu fördern. Das kann durch den eigenen Einkauf vor Ort aber auch durch geeignete Förderprogramme des Landes geschehen. Wir sollten die Attraktivität unserer Stadt- und Dorfplätze erhöhen. Leerstände lassen sich durch gute Konzepte wieder füllen. Es geht darum, Menschen wieder in den Mittelpunkt ihrer Orte zu bringen. Dazu gehören auch generationenübergreifende Plätze und Häuser. Ein schönes Beispiel ist die geplante Umgestaltung des Ambert Parks als Mehrgenerationenprojekt in Annweiler.

Mein Thema: Familien, Bildung und Waldkindergarten

Gerade in der „Corona Zeit“ zeigt sich, wie wichtig es ist, eine Alternative zu unseren Kindertagesstätten und Schulen zu haben.

Außenklassen sollten wir als Regel in den Kindertagesstätten sowie unseren Schulen anbieten.
Ich möchte Waldkindergärten und auch Waldschulen fördern. Die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt und Regionalität als Wissen sollen in den Unterricht eingebunden werden.

Ich möchte zu regionalem, biologischem Schulessen aufrufen. Unsere Schulen sollten hier ein Vorbild sein.

Mein Thema: Umwelt und Klimawandel

Wir leben in einer Verschwendungsgesellschaft, die Verschwendung als Wachstum ausgibt.

Heinrich Böll

Ich bin ein großer Freund der Idee einer Plastik-Steuer. Diese würde unserem Müllproblem entgegenwirken. Denn: Ja, wir haben ein Müllproblem. Wir haben soviel Müll, dass wir ihn sogar verschicken.

Plastikspielsachen und ihre Weichmacher: Diese Weichmacher können wie Hormone wirken und Leber und Nieren unserer Kinder schädigen.

Hier ein Aufruf an unsere Nachhaltigkeit: Vielleicht doch einen Holzkinderwagen mit einer Stoffpuppe verschenken, mit denen am besten schon ein anderes Kind gespielt hat.

Hormone, Medikamentenrückstände, Mikroplastik, Pestizide in unserem Trinkwasser: Hier weise ich auf die Notwendigkeit der Aufrüstung durch Filter in unseren Wasserwerken und eine Strategie zur Verminderung von Rückständen in Gewässern entlang des gesamten Lebenswegs der Stoffe hin.

Pestizide verbreiten sich nicht nur in unserem Trinkwasser und unseren Böden sondern auch in unserer Luft.

Unsere Bio-Bauern leiden darunter, dass in ökologisch angebautem Getreide, Obst und Gemüse, dass ohne Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden angebaut wird, Rückstände gefunden werden und sie somit nicht mehr verkauft werden dürfen. Bislang trägt die Biobranche diese Kosten selbst.